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Weltmusik, Latin
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Me, Myself and I

Pepe de Alida
Rumba - Latin - Flamenco

V * I * T * A

DIETER VORAL alias "PEPE DE ALIDA"
wurde am 19.10.1964
in Winnenden bei Stuttgart geboren

Mit drei Jahren galt er schon als begabter Musiker, denn er spielte schon leichte Volkslieder auf Mama's Mundharmonika.
Da seine Mutter, ihm relativ früh schon das Singen und Mundharmonikaspielen beibrachte, lag es Nahe ... Dieter wird einmal Musiker.
Man schenkte im eine Geige, auf der er versuchte Gitarre zu spielen. Diese zerbrach und es war klar, er müsse Gitarre lernen. Mit sechs Jahren begann er dies auch unter üblichen Kleinstädtischen Vorraussetzungen.
Städtische Musikschule am Ort war naheliegend.

Sein erster Lehrer der gleichzeitig Rektor der Schule war, erteilte dem jungen Musiker erste Lektionen in Sachen Akkorde und Begleitung.
Es war ein sehr strenger Lehrer, sozusagen vom alten Schlag.
Dieter hielt durch und bald darauf kam sein zweiter Lehrer, Robert Feit.
Der damals 26 jährige Robert Feit, spielte mit den Schülern Beatles,
Rolling Stones usw. Doch jedes Mal, wenn der Unterricht anfing, spielte dieser junge Lehrer immer wieder spanischen Flamenco.
Die Frage, welche Musik er da spielt, musste irgendwann kommen. "Das ist Rumba und Flamenco. Musik der Zigeuner aus Spanien und Südfrankreich"

Zigeuner waren Dieter nur bekannt, wenn sie an der Haustüre permanent versuchten Teppiche und sonstigen Hausrat zu verkaufen.

Soweit, so gut. Nach acht Jahren intensivem Unterricht bei Robert Feit,
war er als Gitarrist und Sänger in diversen Schülerrockbands tätig.

Sein Fable für Ethnische Musik hat Dieter bis heute nicht verloren und spielt(e) Bouzuki und Rhythmusgitarre in Griechischen Tanzbands.
Er brachte es zu großem musikalischem Ansehen in griechischen Vereinen.
- Und dies Deutschlandweit -
Zur griech. Musik kam er über seine Jugendfreunde, welche halbgriechischen Ursprungs sind. Rembetiko ( der Griechische Blues ) waren lange Jahre sein "tägliches Brot". In griechischen Lokalen ist es Standard ca. 600 - 1500 Lieder zu beherrschen, denn man mußte als Musiker in der Lage sein,
spontane Musikwünsche zu erfüllen.
9/8, 7/8, 5/4 Takte etc. und leichte 4/4 + 6/8 + 2/4 Takte sind in der osmanischen Musik Standard und ein Muß.

Doch nicht genug. Bald lernte er auch noch die arabische Ud,
die türkische Saz, und die griechische Baglama und Zuraz zu spielen.

Auch Trommeln und Perkussion wie Darbuka ( Dum Beleki),
Bongos und Congas und zuletzt Cajon wie im Flamenco verwendet,
wurden intensiv erlernt und bei Auftritten meisterhaft gespielt.

Weitere sechs Jahre war er Sänger und Gitarrist in der
sehr erfolgreichen Latinrockgruppe
"Montoya" aus dem Stuttgarter Raum.

Mit Freunden gründete er Bands wie:
"Los Locos" oder "Monemvasia" oder "Musica
Surenia".
Es folgten viele Studioproduktionen in verschiedenen Genres.

Heute ist Dieter Voral Frontman
der Flamencopopgruppen
"Bambolea"
.../ bekannt unter: Die Gipsy Kings des Wilden Südens /...
und der Latinpartyband "Los Bandidos"

Auszeichnungen zur "Künstlergruppe des Jahres 2003" und dem "Deutschen Fachmedienpreis", unterstreichen sein künstlerisches Schaffen.

Doch weiter zu seinen Wurzeln des Flamencos:
Im Jahre 1989 lud man Dieter Voral zu einer spanischen Hochzeit nach Granada ( Andalusien/Südspanien) ein.
Eine damalige Freundin heiratete einen Flamencogitarristen
"Juan Miquel Gimenz-Miranda". Der zu der Zeit noch Flamencostudierende Juan M. Gimez-Miranda ist in der Zwischenzeit Dozent und Professor
an der Musikhochschule in Granada für Flamenco.
Es begann ein intensiver musikalischer Austausch zwischen beiden Musikern.
Jährliche Gastkonzerte in Deutschland und Spanien
folgten dieser anhaltenden Freundschaft.

Viele Aufenthalte und Studienreisen nach Andalusien wurden
zum Inhalt seines musikalischen Schaffens. Seine Neigung und sein musikalisches Wollen, galten nun fast ausschließlich dem Flamenco
und den Geheimnissen des Flamencos.
Kontakte und Workshops mit dem Topgitarristen
"Tomatito"
oder dem in Deutschland lebenden Flamencogitarristen
"Rafael Cortes"
ergaben sich und sind heute fester Bestandteil und Grundlage
seiner rasanten und präzisen Gitarrentechnik,
die er im Unterricht und bei Workshops vermittelt.


Heute ist Dieter Voral gerne bereit, seine Erfahrungen und sein Können weiterzugeben. Die Zeit zwischen Auftritten und Konzertreisen sind bei ihm fester Bestandteil für Workshops und Unterricht.

Seit 1995 betreibt Dieter Voral zusammen mit dem Multiperkussionisten Andreas Pastorek in Urbach bei Schorndorf ( Rems-Murr-Kreis)
seine eigene Musikschule Namens "Lätz Fätz".
Dort unterrichtet er alle Gattungen und Formen der Musik.
Sein Unterrichtsangebot reicht von Begleitung bis hin zum
perfekten Solospiel auf der Flamencogitarre.

Auf Wunsch Gitarre mit Gesang in Spanisch, Englisch und Griechisch.
Anfänger und Fortgeschrittene sind bei ihm stets willkommen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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