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Artist
The Folks

The Folks

Brit Rock, Alternative Rock
The Folks
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Me, Myself and I

Hier sind The Folks:
Vier Darmstädter zwischen 18 und 19, die sich seit 2007 an eigener Musik versuchen und ihr Soundprojekt mit Einsatz und genügend Lockerheit voranbringen.
Beim Songwriting geht es ihnen um gute Melodien mit Sinn fürs Wesentliche.
Der Stil: Klare Songstrukturen, Riffs und Harmonien auf Pop-, Grunge- und Rock’n’Roll-Basis.

Im Januar 2007 begann die Band in Standardbesetzung eigene Stücke zu schreiben.

Sie sammelten an Darmstädter Newcomerabenden ihre ersten Bühnenerfahrungen.

Anfang 2008 setzten sich The Folks gegen gut 1000 andere Bands bei der Coca-Cola-Soundwave Newcomer-Tour durch: zur Belohnung durften sie - kurz nach Abschluss ihres Abiturs - bei Rock am Ring und dem Hurricane Festival zeigen, was in ihnen steckt. Es folgten Auftritte beim Highfield- und Area 4-Festival.

Im Sommer diesen Jahres nahm die Band ihr erstes Album („one“) auf, am 03.10.08 spielte sie vor ca. 200000 Leuten vor dem Brandenburger Tor in Berlin.

Pressestimmen

'„Sie sind in meinen Ohren die besten Songwriter unter den Teilnehmern“, so Torsten Gross, Mitglied der Coca-Cola Soundwave Jury. Wenn das ein Redakteur vom Rolling Stone sagt, könnte was dran sein – dachten sich auch die Darmstädter The Folks, die sich bis dato noch gar nicht bewusst waren, was für einen Eindruck sie allseits hinterlassen. The Folks bestechen durch sympathisches oder besser gesagt cooles Understatement. Besonders beliebt beim weiblichen Publikum sind ihre Auftritte in uniformer Hemd/Schlips Kombi. Die Band um Leon Ostrowski und Jonathan Drechsel ist die durchschnittlich jüngste unter den verbliebenen zehn Finalisten der Coca-Cola Soundwave Discovery Tour 2008. Trotz ihrer jungen Lenze klingen The Folks erstaunlich zeitlos. Einflüsse wie „Grunge“, „Hardrock“ oder „College“ werden im Publikum ausgemacht. Jedoch: „Diese Band will keine andere Band sein. Sondern einfach The Folks“, konstatiert Jurymitglied Ken „FM“ Jebsen von Radio Fritz, „was noch fehlt ist, dass sie sich die Seele aus dem Leib singen. Das kommt nur, wenn man aus Koffern lebt.“ Ganz offensichtlich arbeiten The Folks an beidem!'
(cokesideoflife.de)

„Hört sich äußerst knackig und professionell an“ (Darmstädter Echo)

„hat das Quartett auf der Bühne die ein oder andere Überraschung auf Lager…“

„Sie sind nachdenkliche junge Typen, die Musik machen. […]
Optisch eher die frühen Beatles, gesanglich durchaus auch Hardrock Tendenzen, bringen sie zunächst einen interessanten Kontrast aufs Tablett. Einerseits kann man sich Leon, Jonathan und Aeneas gut auf dem Bravo Cover vorstellen, andererseits klingen sie mitunter wie gut durchgerockte Wüstencowboys.“
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