Me, Myself and I
Theaterregisseur und Autor, Spieledesigner
Die erste spielbare Demo meines PC Shooters "Mr. Pink runs" ist online:
http://www.christianstreng.de/games/mr_pink_runs.htm
Ich habe den Schwerpunkt Medien- und Informationswirtschaft an der Fachhochschule Würzburg studiert und mit Diplom abgeschlossen. Durch eine zusätzlich abgelegte Prüfung wurde ich für den Nachweis der Ausbildereignung bei der IHK befreit.
Vom 19.10.2009 bis 2.3.2010 Kurs für Filmregieassistenz am Institut für Schauspiel-, Film- und Fernsehberufe (ISFF) Berlin.
Genug dazu, weiter zur Kunst: Schon zu meinen Studienzeiten habe ich einige Kurzfilme und kleine Musikvideos gedreht und bei einem Theater in Würzburg als Techniker und Regieassistent gearbeitet (ehrenamtlich natürlich, das Theater war wirklich klein). Schließlich nutzte ich beim "Theater Ensemble" in Würzburg die Chance, eigene Produktionen als Regisseur zu stemmen. Über ein paar Telefonate und Emailverkehr konnte ich Quentin Tarantino in den USA kontaktieren. Wir durften schließlich seinen Film "Reservoir Dogs" ohne Tantiemen auf der Bühne aufführen. Ich machte die Bühnenadaption des Stücks, führte Regie und kümmerte mich um Werbung und "Corporate Identity" (wie das ja so schön auf Neudeutsch heißt). Der Erfolg war sensationell. Kommerziell war es das erfolgreichste Stück in der Geschichte des Theater Ensembles. Leider nicht in meinem Geldbeutel, wie gesagt, das Theater war sehr klein... Trotzdem noch einmal großen Dank an Herrn Tarantino, und ich habe ihm versprochen immer zu betonen: Die Rechte an "Reservoir Dogs" sind, waren und bleiben immer bei Herrn Tarantino selbst! So!
Mit der "Mittsommernachts-Sex-Komödie" folgte 2006 ein Sommerbühnenstück, bei dem ich mich schon weiter vom ursprünglichen Stück Woody Allens entfernte. Ich fand den Text streckenweise nicht mehr ganz zeitgemäß, um es mal vorsichtig auszudrücken.
Danach war "1984" von George Orwell an der Reihe, im "Jugendkulturhaus Cairo" in Würzburg mit Studenten als Schauspielern aufgeführt. Hier bin ich noch einmal ein ganzes Stück weiter weg von der Bühnenadaption von Pavel Kohout gegangen.
Die Liste meiner sonstigen Aktivitäten ließe sich noch ganz schön aufblähen, deshalb mache ich es kurz: Redakteur für den "Max Maulauf", ein Magazin, das Freunde zusammen mit mir während meiner Schulzeit selbständig, unabhängig und überparteilich produziert haben. Redaktion für die FH-Zeitung "Fettnapf", DJ sowie Lärmbelästigung in diversen Bands und Elektronikprojekten.
Anfang 2008 Teilnahme am Zertifikatslehrgang "Projektleiter" der IHK Schweinfurt, den ich mit der Prüfungsnote „sehr gut“ abgeschlossen habe.
Als nächstes Theaterstück inszenierte ich 2008 die „Schachnovelle“ nach einer Erzählung von Stefan Zweig. Ich habe das Stück für das Kulturhaus Cairo gemacht, wo ich Mitglied im Förderverein bin, den ich somit unterstützen wollte. Es folgten Gastspiele in Schweinfurt und in der Synagoge in Kitzingen.
Anfang 2009 habe ich mein erstes eigenes Theaterstück mit dem Titel "Generation XTC" fertiggestellt. Uraufführung einer stark gekürzten Version war beim 100 Grad Festival am 22.02.2009 in den Sophiensaelen in Berlin.
Für ein paar Tage zurück in Würzburg spielten wir noch einmal "Die Schachnovelle" in der Synagoge in Kitzingen. Passend dazu organisierte ich noch eine Dichterlesung mit der Legende "Die Augen des ewigen Bruders" von Stefan Zweig, vorgetragen von Heike Pauline Grauf in Schweinfurt.
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26.01.2008, 20:0004. Trashfilmnacht Würzburg, Germany
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07.07.2008, 21:00Die Schachnovelle, Germany
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21.09.2008, 11:00Schachnovelle im Kulturspeicher, Germany
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25.09.2008, 20:00Schachnovelle in Schweinfurt, Germany









